8 Dinge, um dein schreiendes Baby zu beruhigen

Wie ich auf das Thema „Schreiendes Baby“ kam

Jeder mit Kindern kennt das. Es gibt immer mal wieder Tage, wo die Kleinen einfach nicht aufhören wollen zu schreien. So ging es mir mit Collin auch schön des Öfteren und manchmal weiß man dann auch einfach nicht mehr weiter. Glücklicherweise gibt es ein paar kleinere Tricks, um dein schreiendes Baby dann doch zu beruhigen. Die besten Tipps findest du in der folgenden Topliste.

Meine Top 8 Dinge, um dein schreiendes Baby zu beruhigen

#1: Autofahren – Der Klassiker zum Beruhigen des schreienden Babys

Ich kenne niemanden, der das Gegenteil behaupten würde. Jedes Kind schläft früher oder später beim Autofahren ein. Meistens sogar eher früher. Dadurch, dass das Baby festgeschnallt ist und sich nicht so einfach hin und her welzen kann, schläft es leichter ein. Zusätzlich wirken die Vibrationen und kleineren Huckel beruhigend, als ob du dein Baby auf dem Arm schaukelst.

Bei mir gibt es so gut wie keine Autofahrt, bei der Collin nicht einschlafen würde. Manchmal ist er bereits nach zwei Minuten am schlafen. Dann heißt es nur noch, den Kleinen vorsichtig in das Zimmer tragen, ohne das er wieder wach wird. Sonst geht das Geschrei natürlich schnell weiter.

#2: Mit dem Kinderwagen spazieren gehen beruhigt die meisten schreienden Babys

Auch hier wirkt es sich vorteilhaft aus, dass dein schreiendes Baby sich nicht in alle Richtungen winden und wenden kann. Zusätzlich beruhigt der eher monotone Blick auf den Himmel eher, als ein laufender Fernseher, in dem es viel spannendes zu entdecken gibt. Wenn die Luft angenehm kühl ist, dann kommt der Effekt hinzu, dass der Körper automatisch träger wird, sobald er wieder in den warmen Raum kommt. Sollte dein Kleiner / deine Kleine also draußen noch nicht eingeschlafen sein, dann vermutlich spätestens beim Zurückkommen.

#3: Auf dem Po rumklopfen beruhigt dein schreiendes Baby

Selbst wenn es im ersten Moment paradox klingt: Leichte Kläpse auf den Po beruhigen dein schreindes Baby anstelle es zu pushen. Sollte also das Autofahren oder Spazierengehen nichts gebracht haben, dann versuche doch einfach dein Baby auf dem Arm zu halten, wackel dabei ein wenig und ab und klopfe leicht auf den Po. In den meisten Fällen wirkt das Wunder.

#4: Viele Spieluhren beruhigen schreiende Babys

Während unsereins mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit verrückt werden würde, finden einige Kinder es sehr beruhigend, wenn mehr als nur eine Spieluhr läuft. Ich mache es beispielsweise so, dass ich eine App in meinem Smartphone auf mehrere Stunden stelle und dann gleichzeitig noch drei bis vier klassische Spieluhren aufziehe. Während die Spieluhren laufen, beruhigt sich Collin und das dann noch verbleibende bringt ihn zum Einschlafen. Probiers mal aus.

#5: Fliegergriff

Manchmal hilft es, wenn du deinen Kleinen / deine Kleine im Fliegergriff hältst. Falls du den Griff noch nicht kennst: Dein schreiendes Baby liegt auf dem Bauch auf deinem Arm. Sein / ihr Köpfchen liegt seitlich auf deiner Ellbogenkuhle, während deine Hand zwischen den Beinen hält. So liegt dein Baby stabil auf deinem Arm und die Position hilft, dass das Baby sich beruhigt.

#6: Fön

Wem die Stromrechnung zweitrangig ist, der kann auch mal folgenden Tipp von meiner Freundin Melly probieren: Schalte deinen Fön an und lass ihn nebenbei laufen. Es geht nicht darum, dass Baby mit dem Fön anzupusten, sondern lediglich um das Geräusch. Die kleine Emilia findet dies sehr beruhigend und schläft dann nach kurzer Zeit ein. Vermutlich aufgrund des monotonen Geräuschs. Versuchs doch einfach mal.

Was tun, wenn nichts hilft?

Manchmal helfen die oben genannten Tricks einfach nicht und dann muss man zu härteren Mitteln greifen. Folgend noch zwei Punkte, die im Notfall etwas bewirken können.

#1: Dinge geben, die dein schreiendes Baby sonst nicht bekommt

Babys wollen immer Gegenstände haben, die sie normal nicht bekommen – Laptops, Smartphones, Gläser, etc. Da diese Dinge besonders spannend sind, beruhigt dein schreiendes Baby sich mit Sicherheit sehr schnell, wenn er oder sie dann damit (vorsichtig!) spielen dürfen. Aber Vorsicht: Machst du das zu oft, dann merkt dein Kind sich das. Und dann schreit es, weil es die Dinge haben möchte und weißt, dass es sie dann bekommt.

#2: Schreiendes Baby im Kinderzimmer „abkühlen“ lassen

Manchmal schreien Babys und Kinder, ohne das sie einen wirklichen Grund haben. Dann kann es helfen, wenn man sie einfach mal für eine halbe Stunde in ihr Zimmer schickt/steckt und dort schreien lässt. Wichtig: Nicht länger als eine halbe Stunde und auch nur, wenn man sicher ist, dass nicht Hunger, Durst oder Schmerzen der Grund sind. Auch hier ist vorsicht geboten: Wenn du den Trick anwendest, dann musst du es aber auch durchziehen. Sonst weiß dein Baby, dass du nach ein wenig Brüllerei klein beigibst und das Baby so wieder aus dem Zimmer kommt.

 

Ich hoffe, dass ich dir mit dieser Trickliste ein wenig unter die Arme greifen konnte und dass sie bei dir genauso gut funktionieren wie bei meinen Freundinnen und mir. Du hast auch noch super Tricks, die in der Liste fehlen? Dann hinterlass mir doch einfach einen Kommentar.

 

Deine Anna

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